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Wer wir sind?
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Die Registrierungsnr. un seres
Tierschutzvereins lautet: 5346.
Unsere Steuernr. C.I.F.: G18661090
Unsere Kontonr.: IBAN: ES42 2031 0087 0101 1554 2802
BIC : CECA ESMM 031
E-Mail: fladu@refugioanimales-sierranevada.org.es
Alle unsere Mitarbeiter besitzen eine besondere Sensibilität gegenüber einem vergessenen und missachteten Kollektiv, das auf unseren Straßen präsent ist und besonders in der Ferienzeit beträchtlich zunimmt: dem der ausgesetzten Tiere

Unsere Tierschützer:
Antonio Ruiz RodríguezVorstand, zuständig für die Versorgung der Tiere und die Instandhaltung der Betriebsmittel. Besitzer des Grundstückes, auf dem sich das Tierheim befindet. Seit 1996 versorgt er die Tiere. Gründungsmitglied
Francisco Lozano Arrans
Stellvertretender Vorsitzende , zuständig für die Krankenpflege und die Krankenstation.
Ist seit 1994 als Ehrenamtlicher auch noch in einem anderen Tierschutzverein tätig. Gründungsmitglied.
Anita Dufetel Barot
Koordinatorin der Organisation.
Gründungsmitglied eines anderen Tierschutzvereins, in dem sie verschiedene Aufgaben im Vorstand übernommen hat.
Gründungsmitglied.
Cristina Medina Ruiz
Zuständig für die Buchhaltung.
Ist seit 1997 als Ehrenamtliche in unserem Tierheim.
Mercedes Martín Jiménez
Gebühr der Katzen bringt es herein, viele Jahre mögen im Zufluchtssein in Gebühr von von ihnen freiwillig
Anna Esipova.
Tierärztliche Wissenschaft. In Gebühr der Kastrierungskampagnen und von den Kontakten mit dem Ausländer für die Adoptionen
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Wo befindet sich unser Tierheim?
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Unser Tierheim befindet sich westlich der Stadt Granada, in der Sierra Nevada, auf einem Grundstück namens Canales, dessen Besitzer Antonio Ruiz zugleich auch unser Vereinsvorsitzender ist.
In unserem Tierheim haben wir Hunde, Katzen, Hühner, Gänse und Meerschweinchen. Manche Hunde sind in Zwingern untergebracht, andere sind frei auf dem Gelände.
Die Hühner, Gänse und die Meerschweinchen haben einen großen Freilauf . Die Katzen sind im oberen Teil des Hauses und warten auf ein schönes Zuhause.
Die Fütterungszeit ist für die Tiere der schönste Teil des Tages. Hier verteilen wir Futter und Wasser und, kümmern uns um die kranken Tiere. Vor allem aber werden viele Streicheleinheiten verteilt, denn das ist es, was sie am meisten brauchen.
Alle Mitarbeiter verrichten ihre Arbeiten und ihre Ämter ehrenamtlich und müssen diese mit ihrer beruflichen Tätigkeit oder ihrem Studium in Einklang bringen.

Wenn Sie Lust haben, bei uns mitzumachen - wir können immer tatkräftige Helfer gebrauchen-melden Sie sich bitte. Zum Schutz unserer Tiere geben wir keine genauen Ortsangaben an. Wir bitten darum, vorher anzurufen, wenn sie uns besuchen wollen. Danke
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Was tun wir?
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Wir nehmen ausgesetzte und streunende Tiere auf, füttern sie, impfenund kastrieren sie (bei Hunden vorwiegend die weiblichen Tiere) und versuchen, sie zu vermitteln. Viele von ihnen kommen unter tragischen oder zumindest bedauernswerten Bedingungen bei uns an, von aufgehängten Hunden über die angefahrenen bis hin zu den halb verhungerten, die ihre Besitzer ausgesetzt haben mit dem Gedanken, "der sucht sich schon seinen Weg".
Aber wir wollen auch aufklären, um den en Menschen, die Tiere so schlecht behandeln, die Augen zu öffnen. Wir wollen ihnen klar machen, dass Tiere Lebewesen sind, dass sie Gefühle haben und leiden.
Was haben wir bis jetzt erreicht?
Aufgrund von Anzeigen in der Presse, in Tiergeschäften, Tierarztpraxen und lokalen Fernsehsendern konnten wir Tiere vermitteln. Aber es war und ist sehr schwierig.
Wir führen Kontrollen bei den vermittelten Tieren durch, um sicher zu gehen, dass sowohl die neuen Besitzer als auch das Tier zufrieden sind, und besonders, dass letzteres nicht wieder auf der Straße landet.
Um die Zunahme unerwünschter Welpen zu verhindern, werden alle weiblichen, geschlechtsreifen Tiere kastriert vermittelt. (2003 waren es z. B. 60 Hunde und 16 Katzen). Die Vermehrung der Tiere zu verhindern ist eine unserer Prioritäten, da dies hier eine der häufigsten Ursachen für das Aussetzen ist. Wir glauben, dass die Menschen sich über dieses Problem bewusst werden müssen. Und was noch wichtiger ist, über dessen Lösung.
Wir sind Kooperationspartner des Europäischen Tierhilfswerks geworden. Wir haben Tiere ins Ausland vermittelt.
Woher bekommen wir unsere Mittel?
Alle unsere Kosten bestreiten wir durch:
- Mitgliedsbeiträge
- Verkauf der staatlichen Weihnachtslotterie
- Spardosen in Tierarztpraxen
- Spenden
- Unterstützung aus dem Ausland
Außerdem erhalten wir Hilfe von einem Restaurant, das uns Essen der Schulmensa überlässt, mit dem wir das Hundefutter ergänzen. Zudem bekommen wir das abgelaufene, aber noch gute Hundefutter eines Großhandels und eines anderen Geschäfts zu reduzierten Preisen.
Wichtig vor allem aber ist für uns die unschätzbare Hilfe vieler Tierärzte von Granada. Wir wollen hier die Gelegenheit ergreifen, einen Aufruf an all diejenigen zu machen, die uns bei unserer Arbeit noch unterstützen wollen.
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Aktivitäten
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